Willkommen in Chile

Chile Reisen

Einmal die Westküste Südamerikas entlang!

Chile erstreckt sich auf einer Länge von 4000 Kilometern die südamerikanische Westküste entlang. Kein Wunder also, dass das Land eine faszinierend vielfältige Naturlandschaft vorweist. Von der trockenen Atacama-Wüste im Norden bis zu den eisigen Gletschern im Süden: Chile, das bedeutet Facettenreichtum. Wir sind Ihr Reisespezialist für Chile – und stellen Ihnen gern eine individuelle Reise zusammen!

Die Vielfalt des Landes bietet beste Voraussetzungen für eine aufregende Rundreise durch Chile. Besuchen Sie den umwerfenden Nationalpark Torres del Paine, mit seinen imposanten Granitbergen und malerischen Gletschern. Die berühmte Atacama-Wüste fasziniert ihre Besucher mit einer Mischung aus Wüste, Geysiren, Lagunen und Vulkanen. Und entlang des Beagle-Kanals begegnen Sie mit etwas Glück entzückenden Pinguinen in freier Wildbahn.

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Lothar Bartesch +41-(0)44-2988000 Jetzt unverbindlich anfragen!
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Chile

Alles was Sie wissen müssen

Eingebettet zwischen den Andenkordilleren und dem Pazifischen Ozean überrascht Chile mit einem beeindruckenden Facettenreichtum an Landschaften und Klimazonen. 

Das Land an der Südwestküste des amerikanischen Kontinents zählt mit einer Ausdehnung von rund 4.300 km von der nördlichen Grenze bis an das südliche „Ende der Welt“ zu den längsten der Erde. Und tatsächlich könnte der Kontrast in Chile größer nicht sein. Während Patagonien durch seine atemberaubenden Gletscherlandschaften überzeugt, verblüfft die trockene Atacama-Wüste mit bronzefarbener Schönheit und unendlichen Weiten. 

Die chilenische Kultur ist ein Mix aus Tradition und Moderne. Das Landesbild ist sehr europäisch geprägt. Fast alle Einwohner haben europäische Vorfahren, Einwanderer, die während der Kolonialzeit im 19. Jahrhundert aus Europa nach Chile gezogen sind. 

Es gibt nur noch wenige indigene Völker in Chile. Die größte ursprüngliche Bevölkerungsgruppe sind die Mapuche, die im Süden Chiles leben. Des Weiteren gibt es wenige Aymaras und Atacameños, die in Nordchile leben. Auf der Osterinsel gibt es noch einige Ureinwohner, die Rapa Nui. Sie sind polynesischen Ursprungs, denn eigentlich gehört die Osterinsel geografisch zu Polynesien, politisch aber zu Chile.

Man sagt, die Amtssprache in Chile ist Spanisch (Castellano), doch selbst den Muttersprachlern wird es hier nicht leicht gemacht. Durch viele Dialekte und ausländische Worte haben die Chilenen ihre Sprache zu einem Chileno abgewandelt. Auch die schnelle Aussprache und das Verschlucken von Endungen, wie zum Beispiel dem -s tragen dazu bei. 

Besonders in Santiago gibt es viele Museen, in der die Geschichte und Kultur Chiles zu entdecken ist. Doch auch in den einzelnen Regionen können beispielsweise archäologische Überreste besucht, typische Landesgerichte probiert und Legenden näher kennengelernt werden. 

Santiago & Umgebung

Eingebettet zwischen dem Pazifischen Ozean und den Andenkordilleren liegt Santiago de Chile. Die pulsierende Metropole Chiles bietet nicht nur eine beeindruckende Architektur der Kolonialzeit, sondern mit zahlreichen Ausstellungen, Restaurants und Pubs auch ein modernes Ambiente. 

Im Hintergrund der Hauptstadt thronen die Gipfel der Anden, die saisonal gute Wintersportbedingungen bieten, um die Wette. Und unweit von Santiago liegt die Weinregion, wo Weinliebhaber auf den verschiedenen Weingütern auf ihre Kosten kommen. An der Küste fasziniert die maritime Hafenstadt Valparaiso als Weltkulturerbe mit engen Gassen, bunten Häusern und steilen Hängen. 

Patagonien

Das südliche „Ende der Welt“ gehört zu den schönsten Regionen in Chile und bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den trockenen Wüsten des Nordens. Massive Eisfelder mit gewaltigen Gletschern und weite Steppen, deren ständiger Begleiter der raue Wind ist, bilden die Kulisse für eine der menschenleersten Regionen Amerikas. 

Unbestreitbares Aushängeschild der Region ist der Torres del Paine Nationalpark. Mit seinen Lagunen, Gletschern und den drei nadelförmigen Granitbergen, nach denen der Nationalpark benannt worden ist, ist er ein Paradies für Wanderer. Für Expeditions-Kreuzfahrten sind die beschaulichen Orte Punta Arenas und Puerto Natales der Ausgangspunkt. Von hier aus entdecken Sie die Gletscherwelt der malerischen Fjordlandschaft Patagoniens oder auch das berühmte Kap Hoorn. 

Carretera Austral

Patagonien ist aber auch Anlaufstelle für Abenteurer, bietet es mit der Carretera Austral, auf einer Länge von 1.350 km von Villa O’Higgins nach Puerto Montt, eine der letzten Abenteuerstraßen der Welt, die durch unberührte Landschaften führt. 

Die teils schwierigen Straßenverhältnisse setzen nicht nur das richtige Fahrzeug, sondern auch ein gewisses fahrerisches Können voraus. Belohnt wird man mit einer überwältigenden Natur: Gletscher, Fjorde, Seen und Regenwälder sind ständige Begleiter - ebenso wie eine faszinierende Stille und Abgeschiedenheit. 

Kleine, abgelegene Ortschaften wie Caleta Tortel und Naturschutzgebiete wie der Queulat Nationalpark oder der Pumalín-Park laden zum Verweilen und Wandern ein und am Lago General Carrera lohnt sich ein Ausflug zu den bekannten Marmorhöhlen. 

Seenregion

Schneebedeckte Vulkane, uralte Araukarienwälder, Entspannung bietende Thermalquellen und wunderschöne Seen prägen das Bild der Seenregion, die streckenweise an die Schweiz erinnert und ein Paradies für aktive Besucher ist. 

Der nördliche Abschnitt wird vielfach auch als das „Land der Mapuche“ bezeichnet, da die alte Kultur des indigenen Volkes hier noch lebendig ist. Die wichtigsten Startpunkte zur Erkundung des Seengebietes sind Pucón am Lago Villarrica im Norden und Puerto Varas am Lago Llanquihue im Süden. Puerto Varas wurde 1854 von deutschen Siedlern gegründet und bis heute ist die deutsche Sprache noch weit verbreitet. 

Südlich der Seenregion erstreckt sich mit Chiloé die zweitgrößte Insel Chiles, die mit ihren Mythen und Legenden sowie den charakteristischen Pfahlbauten und Holzkirchen zum Weltkulturerbe gehört. 

Atacamawüste & Altiplano

Bizarre Wüstenlandschaften, schneebedeckte Vulkane, endlose Salzseen und türkisfarbene Lagunen charakterisieren den Norden Chiles. Die Schönheit des Altiplano mit seinen einsamen Hochlanddörfern offenbart sich an der Grenze zu Peru und Bolivien. Hier präsentiert sich der Lauca Nationalpark mit einer vielfältigen Tierwelt wie den Guanakos und Flamingos vor der eindrucksvollen Kulisse des Parinacota. 

Die Atacamawüste hingegen gilt als die trockenste Wüste der Welt, geizt aber ebenso wenig mit landschaftlichen Höhepunkten. Lohnenswert sind Ausflüge von der kleinen Oasenstadt San Pedro de Atacama vor allem zu den Geysiren von Tatio, dem Salar de Atacama und dem Valle de la Luna, das bei Sonnenuntergang ein atemberaubendes Farbenspiel verspricht. 

Osterinsel

Rapa Nui, der „Nabel der Welt“, liegt über 3.500 km vom amerikanischen Festland entfernt, mitten im Südostpazifik und gehört politisch zwar zu Chile, ist geografisch jedoch eher Polynesien zuzuordnen. 

Berühmt ist die an einem Ostersonntag entdeckte Insel wegen ihrer über 800 monumentalen Steinskulpturen, den sogenannten Moais, bei denen die Wissenschaft immer noch keine Einigkeit erzielt hat, wann und zu welchem Zweck die Figuren errichtet worden sind. Empfehlenswert ist ein Aufenthalt von mindestens 3 Tagen, um die rund 4.000 Einwohner zählende Insel in Ruhe zu erkunden, die heute wegen ihrer reichhaltigen Kulturstätten zum Welterbe der Menschheit gehört.

Die chilenische Küche ist in keinster Weise vergleichbar mit der spanischen. Es gibt dennoch viele europäische Einflüsse, so findet man öfter Kuchen oder sogar Berliner und Apfelstrudel in örtlichen Cafés. In Brauereien werden Biere nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. 

Wer in Chile isst, sollte aber nicht die heimische Küche verpassen. Zu den Nationalgerichten zählen Empanadas (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen), Cazuela (deftige Eintöpfe mit Fleisch und Gemüse) und Maisbrei, der in Maisblättern gekocht wird und sich Humitas nennt. Die Chilenen essen diesen süß oder salzig. Pebre wird als Würze zu vielen Gerichten gereicht, dies ist eine Sauce bestehend aus Paprika, Zwiebeln, Zitronen, Kräutern und Öl. 

Der klassische Chilene nimmt sich unterwegs ein Completo mit auf die Hand. Viele Straßenstände, aber auch Schnellimbisse bieten diesen speziellen Hotdog an. Belegt ist er mit viel Avocado (Palta) und Sauerkraut mit Ketchup bzw. Chillipasta a la salsa de aji chileno und süßem Senf. 

Durch die enorme Ausdehnung und extremen Höhenunterschiede innerhalb des Landes besteht Chile aus verschiedenen Klimazonen. 

Der Norden Chiles ist das ganze Jahr über gut zu bereisen. Hier lassen sich kaum einzelne Jahreszeiten unterscheiden. Es ist die trockenste Region des Landes, mit durchschnittlich etwa 20 bis 28 Grad. 

In Santiago hingegen erkennt man dann bereits gut den Frühling und Herbst, es herrscht mediterranes Klima. Winter in Santiago wird nicht so kalt wie in Deutschland, dennoch fällt in den Anden Schnee und es eröffnet die Skisaison. 

Weiter südlich Richtung Patagonien wird es dann immer kälter und wechselhafter. Die Anzahl der Regentage steigt und in höheren Lagen fällt Schnee. 

Durch die große Ausdehnung des Landes sind die unterschiedlichen Regionen Chiles zu verschiedenen Jahreszeiten zu bereisen. Nordchile ist grundsätzlich das ganze Jahr über gut zu bereisen. In unseren Wintermonaten ist in Chile Sommer, in der Wüste können die Temperaturen sehr warm werden.

Auch Santiago de Chile kann man das ganze Jahr über bereisen, in den Wintermonaten (Mai bis September) gibt es jedoch einzelne Regentage. Weiter südlich in der Region um Puerto Montt und Punta Arenas gibt es grundsätzlich mehr Regentage als im Norden. Auch die Temperaturen sind hier deutlich geringer. 

In den Wintermonaten ist in beiden Regionen moderate Reisezeit. In Punta Arenas und dem Nationalpark Torres del Paine ist von Juni bis August keine Reisezeit. 

Die Flugzeit beträgt ab Deutschland bis Santiago de Chile circa 16 bis 17 Stunden. Täglich gehen Flüge ab Frankfurt über Madrid mit der Iberia oder Latam nach Santiago. Außer Santiago de Chile gibt es landesweit keinen weiteren Internationalen Flughafen. 

AA-Automobilclubs

Automovil club de Chile (ACCHI)

Alkohol

Der Erwerb von Alkohol ist in Chile ab 18 Jahren erlaubt. Der Konsum von Alkohol ist auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen verboten.

Amtssprache

Spanisch

Apotheken

Die sogenannten Farmacias sind während der normalen chilenischen Geschäftszeiten geöffnet. In jeder Stadt gibt es eine Apotheke, die Nachtdienst hat, diese ist in jeder anderen Farmacia ausgeschrieben.

Ärztliche Versorgung

Die medizinische Versorgung in Chile ist gut, in den Großstädten lässt sie sich mit dem europäischen Standard vergleichen. Es gibt deutschsprachige und englischsprachige Ärzte. Die öffentlichen Krankenhäuser haben einen Notdienst. 

In ländlichen Gebieten Chiles kann die Hygiene und Ausstattung/Technologie allerdings problematisch sein. Ein ausreichender Krankenversicherungsschutz und eine Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.

Banken

Banco de Chile, BBVA, Santander, Banco del Estado und viele mehr.

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Republik Chile
Mohrenstraße 42
10117 Berlin

Telefon: 030 7262035
Website: http://www.echile.de/index.php/de/

Einreise

Keine Visumspflicht für Deutsche, Österreicher und Schweizer bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen. Ein Reisepass mit einer Gültigkeit von 6 Monaten über das Einreisedatum hinaus sowie ein gültiges Ticket zur Rück- bzw. Weiterreise sind erforderlich. Eine Einreisekarte ist auszufüllen und bei Ausreise wieder vorzulegen.

Einwohnerzahlen

Circa 17 Millionen

Elektrizität

220 Volt, Steckdosenadapter sind teilweise erforderlich: Unsere flachen Stecker können ohne Adapter verwendet werden, die Rundstecker brauchen einen Adapter.

Feiertage

  • 21.05.: Tag der Marine, St Peter und Paul
  • 16.07.: Día de la Virgen del Carmen
  • 18.09.: Nationalfeiertag
  • 19.09.: Tag des Heeres, Kolumbus Tag
  • 08.12.: Mariä Empfängnis

Flugzeit ab Europa

16 bis 17 Stunden

Gesundheit/Impfungen

Es sind keine Impfungen für die Einreise nach Chile vorgeschrieben. Für den Besuch der Osterinsel ist die Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet einreist. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt auch Hepatitis B empfohlen.

Grenzübergänge

Im Norden grenzt Chile an Peru und Bolivien, im Osten an Argentinien.

Hauptstadt

Die Hauptstadt von Chile ist Santiago de Chile.

Kreditkarten

Kreditkartenzahlungen sind in Chile weit verbreitet, in ländlichen Umgebungen und kleinen Geschäften ist nur Barzahlung möglich.

Mehrwertsteuer (Value Added Tax, VAT)

Die Mehrwertsteuer in Chile beträgt 19 % und ist in den Preisen der Produkte bereits eingeschlossen.

Religionen

In Chile leben circa 85 % Christen, den Rest stellen überwiegend Agnostizisten und Anhänger des indianischen Schamanismus dar.

Post

Die Post in Chile funktioniert wie in allen anderen Ländern. Generell ist die Post montags bis freitags sowie samstags geöffnet.

Sicherheit

Chile ist mit das sicherste Land Lateinamerikas. In Santiago und Valparaiso sollte man jedoch Acht auf Taschendiebe geben. Ansonsten beachten Sie bitte die normalen Vorsichtsmaßnahmen wie keine größeren Bargeldbeträge mit sich zu tragen, keinen wertvollen Schmuck zu zeigen, Handtaschen und Reisegepäck zu beaufsichtigen und abgelegene Straßen zu meiden.

Sonnenschutz

Besonders im chilenischen Sommer ist Sonnenschutz dringend zu empfehlen. Durch die fehlende Ozonschicht hat die Sonne in Chile eine sehr viel stärkere Wirkung, als wir es gewohnt sind.

Staatsform

Republik

Strom

220 Volt, Steckdosenadapter teilweise erforderlich.

Verkehrsregeln

In Chile herrscht Rechtsverkehr, es gelten die internationalen Verkehrsregeln. Das Tempo ist in der Stadt auf 50 km/h begrenzt, außerhalb auf 100 km/h. 

Auf der Osterinsel gelten gesonderte Regelungen: 30 km/h in Hanga Roa und 60 km/h auf der restlichen Insel.

Währung

1 Chilenischer Peso (CLP) = 100 Centavos, 1 Euro = ca. 720 CLP (Stand 11/2016).

Umgangssprachlich nennen die Chilenen ihre Währung Luca. Wenn ein Produkt 2.000 CLP kostet, würden sie es auch "2 Luca" nennen.

Zeit

Europäische Sommerzeit: MESZ -4; Europäische Winterzeit: MEZ -5.

Zoll

Bei der Einreise nach Chile ist ein Einreiseformular in Form einer eidesstattlichen Erklärung auszufüllen. Alleinreisende Minderjährige sind vom Ausfüllen dieses Formulars befreit.

Zollfrei sind persönlich mitgeführte Gegenstände wie z.B. Kleidung und Kameras. Es gibt ein strenges Einfuhrverbot von frischen Nahrungsmitteln, Pflanzen, Waffen, Drogen und pornografischem Material. Verstöße werden mit Bußgeldern oder sogar Inhaftierungen versehen. Alle mitgeführten Lebensmittel sollten auf dem Einreiseformular angegeben werden. Bargeld oder Wertpapiere über 10.000 USD müssen beim Zoll angegeben werden.

Da sich diese Regularien jederzeit kurzfristig ändern können, empfehlen wir Ihnen den folgenden Link des Auswärtigen Amtes: http://www.auswaertiges-amt.de.